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Summ direkt ins Mikrofon oder wirf eine bestehende Aufnahme hinein. Kein Plugin, keine Installation — die Melodie geht in einer Sitzung von deinem Kopf zu Notendaten.
Wandle MP3, WAV, FLAC, OGG, M4A oder eine Mikrofonaufnahme direkt im Browser in eine MIDI-Datei um.
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Unterstützt: .wav, .mp3, .m4a, .flac, .ogg, .webm
vom Klang zur Note
Sing die Melodie, spiel das Riff oder lade die Aufnahme hoch — und geh mit MIDI-Noten nach Hause, die du bearbeiten, neu instrumentieren und in jede DAW ziehen kannst.
Der Output ist eine Rohpartitur dessen, was du gespielt hast — einschließlich der Teile, die du nicht gemeint hast. Tonhöhenschwanken wird zu gebogenen Noten, ein Atemzug zur Lücke, und die versehentliche Verzierung wird treu dokumentiert. Die Engine transkribiert deine Performance, nicht deine Absicht — deshalb ist der Bearbeitungsdurchgang danach Teil des Workflows und keine Entschuldigung dafür.
Die Verbindung zum eingebauten MIDI-Editor macht diesen Durchgang unmittelbar: Erkannte Noten öffnen sich auf einer Piano-Roll, wo falsche Oktaven, zerteilte Noten und loses Timing in Minuten repariert sind — und dann als sauberes Standard-MIDI exportiert werden.

Musikalische Ideen kommen schneller, als Notationskenntnisse sie einfangen können. Dieser Converter schließt die Lücke: Halte eine Melodie mit Stimme oder Instrument fest, und die Transkriptions-Engine verwandelt das Audio in Notenereignisse — Tonhöhen, Startzeiten, Dauern —, die jeder Editor und jede DAW versteht.
Transkription belohnt Klarheit. Eine einzelne melodische Linie, nah und sauber aufgenommen, konvertiert mit verblüffender Genauigkeit; ein kompletter Bandmix verlangt von der Engine, alles auf einmal zu entwirren. Summ die Idee allein ein, und du verbringst deine Zeit mit Arrangieren statt mit Korrigieren.
Summ direkt ins Mikrofon oder wirf eine bestehende Aufnahme hinein. Kein Plugin, keine Installation — die Melodie geht in einer Sitzung von deinem Kopf zu Notendaten.
Noten kommen mit Einsatz, Dauer und Velocity durch — die Form deiner Phrasierung bleibt erhalten, statt auf ein Raster plattgedrückt zu werden.
Öffne Ergebnisse unmittelbar im MIDI-Editor zum Korrigieren und Arrangieren, dann exportiere Standard-MIDI-Dateien, die überall laufen, wo Musiksoftware läuft.

Betrachte die Umwandlung als Einfangen plus Aufräumen. Beide Hälften zählen; nur die erste ist automatisch.
Geh nah ans Mikrofon, such dir einen ruhigen Raum und spiele die eine melodische Idee ein — keine Akkorde darunter, kein Backing-Track dahinter.
Starte die Transkription und lies die Piano-Roll gegen deine Erinnerung an die Melodie. Prüfe zuerst die Oktave; sie ist die häufigste Überraschung.
Repariere Ausreißer und straffe das Timing, wo es zählt, behalte das menschliche Ziehen und Drängen, wo es der Punkt ist, und exportiere — oder bau im Editor weiter.
Die Melodie, die du an der roten Ampel gesummt hast, wird zu Noten, die ein Mitstreiter, ein Arrangeur oder ein Synthesizer spielen kann — ganz ohne Notationswissen.
Zieh die Topline aus einem Sprachmemo oder das Riff aus einer alten Demo und instrumentiere es mit jedem Klang in der DAW neu.
Sieh genau, was gespielt wurde: Tonhöhen und Rhythmen auf einem Raster machen Transkriptionsstudium und Gehörbildungs-Feedback greifbar.
Einstimmige Quellen — eine gesummte Melodie, eine einzelne Gitarrensaite, ein Synth-Lead — transkribieren weit zuverlässiger als Akkorde oder komplette Mixe. Wandle Parts getrennt um und schichte sie im Editor.
Die Engine bildet dein Timing treu ab — eine gehetzte Performance erzeugt also gehetztes MIDI. Wer gegen einen simplen Count oder Klick aufnimmt, macht den Aufräumdurchgang trivial.
Spiel das MIDI vor dem Arrangieren auf einem schlichten Klavier ab. Fehler, die sich in einem üppigen Pad verstecken, springen auf blanken Tasten sofort ins Ohr.
Er versucht sich an allem, was du ihm gibst, aber polyphone Mixe kommen als dichte Annäherung zurück, die viel Nacharbeit braucht. Für treue Ergebnisse wandle die melodische Linie, die dir wichtig ist, isoliert um — trenne notfalls vorher die Stems.
Sehr brauchbar: Klares Summen in einem ruhigen Raum liefert typischerweise Note für Note die Melodie, mit kleinen Oktav- oder Einsatzkorrekturen. Gesungener Text fügt Konsonantengeräusche hinzu — „la“ oder „du“ schlägt echte Worte.
Standard-MIDI — das universelle Notenformat, das jede DAW, jedes Notationsprogramm und jede Hardware-Workstation liest. Bearbeite es zuerst hier oder nimm es direkt in deine eigenen Werkzeuge mit.
Die Transkription bewahrt deine gespielten Tonhöhen und dein Timing; die Interpretation bleibt in deiner Hand im Editor, wo du auf ein Tempo quantisieren und in die Tonart transponieren kannst, die das Projekt braucht.
Jetzt summen, in fünf Minuten bearbeiten, für immer als Noten behalten. Diese Idee hat Besseres verdient als ein weiteres vergessenes Sprachmemo.
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